21April

Tim Borowski

borttronic Werder Allgemein

Ich hab bei den 11Freunden mal wieder einen Artikel gefunden, der mich zum Nachdenken animiert hat. In dem Artikel geht es um die Spieler aus dem Sommermärchen und was aus denen geworden ist.

Über Tim Borowski heißt es dort:

Drei Jahre ist es her, dass Tim Borowski die Nummer zwölf der Nationalmannschaft war. Der ideale Ergänzungspieler, immer sofort da, wenn man ihn braucht, flexibel einsetzbar und stets bereit, auf der Bank Platz zu nehmen. Diese Rolle scheint ihm derart gut gefallen zu haben, dass er freiwillig seinen Stammplatz bei Werder abgab, um bei den Bayern seiner großen Passion nachzugehen: Draußen sitzen, reinkommen, Tore schießen – und dann doch wieder draußen sitzen. 

Der große Durchbruch, von nahezu allen Experten nach dem Sommermärchen prophezeit, ist dem Neubrandenburger bis heute versagt geblieben. Bei Nationaltrainer Jogi Löw ist der »Bayernpraktikant« schon lange aus dem Telefonbuch verschwunden. 

Man kann schon irgendwie behaupten, dass er in München nicht das erreicht hat, was er erreichen wollte oder auch konnte. Dort Ergänzungsspieler zu sein, kann definitiv nicht im Sinne eines Borowskis sein, der deutlich mehr kann als das.

Dem kann doch Abhilfe geschaffen werden – Werder holt Boro einfach wieder zurück, in Bremen wäre er definitiv Stammspieler, er kommt nach Hause und kann sich dann auch wieder für die Nationalelf empfehlen. Sieht man mal von der Vergangenheit ab, passt er eigentlich optimal ins Beuteschema – zumindest rein sportlich.

Könnt ich mich fast dran gewöhnen.

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